Bisher habe ich nur für Windows Rechner UCS genutzt… Nun wäre es auch schön, wenn ich mich mit Linux ebenfalls mit den selben Userdaten einloggen könnte…
Also ein Linux Desktop der sich mit der UCS Domäne integriert soll her… Aber welchen und wie?!?
Ich nutzte aktuelle Linux Mint und hab mir Manjaro (ArchLinux) angesehen… Beschrieben ist aber nur die Integration von Ubuntu und CentOS: docs.software-univention.de/domain.html
Wenn ich mir die ganzen Schritte ansehe, kommt mir auch mehr das Grausen
Vielleicht wäre ucc-2.1-desktop-image.img.iso besser, aber die größe von 15GB schreckt mich dann doch ab. Warum ist die so groß?!? Außerdem steckt KDE drin, oder?
Also hab ich einfach mal UCS-Installation-amd64.iso in VirtualBox als Memberserver installiert und KDE über das App Center nachinstalliert.
Raus kommt schon ein brauchbarer Desktop. Aber ich kann mich einfach nicht mit KDE anfreunden und leider ist auch keine Alternative in den Repositories
Kurz: Wie kann ich einen andern Desktop als KDE auf einer UCS Memberserver installieren?!?
Evtl. original debian Paketquellen hinzufügen? Wie am besten?
EDIT: Ach, es wird nur ein veraltetet Firefox v38.4.0 installiert!
ein Mint-Desktop anhand der vorhandenen Dokumentation ins UCS zu integrieren ist zumindest möglich. Ich habs zwar nicht selbst gemacht, kenne aber jemanden und habs gesehen…
UCC ist so groß weil es ein Image-basiertes System ist.
Ich habe selbst auch keine Argumente pro KDE, würde aber nur bei extremer Langeweile versuchen, etwas anders auf einem UCS laufen zu lassen. Das wird vermutlich deshalb nicht passieren.
Wahrscheinlich ist der Thread schon tot, aber vielleicht hilft es irgendwem weiter:
Ich habe auf Basis der Doku ein Skript erstellt, dass Ubuntu clients in die Domäne einbindet und die clients (lightdm, unity) so konfiguriert, dass die Domänennutzer nicht ständig auftauchen und stören.
Oben wird der UCS hart reingeschrieben, kann aber natürlich auch mit einem “read” ersetzt werden.
Also ich wünschte mir, man kann eine x-beliebige Debian basierende Distribution nehmen, APT Quellen von univention einbinden, Zusatzpaket installieren und schon ist alles so konfiguriert, das man sich in einer Domäne anmelden kann…
Dies wäre IMO ideal ja. Denn das ganze drumherum (z.B. Verwendung von Images, Verteilung über PXE) macht nicht immer Sinn und macht mitunter mehr Probleme als es nützt. Eigentlich macht es nur Sinn bei Thin-Clients, bei Fatclients macht eine unattended Installation IMO mehr Sinn.
Ich teste diese Variante gerade. Leider wird nach einem Neustart der Dnsmasq nicht gestartet. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte? Bei normalen UCCs konnte ich dies auch schon beobachten.