ACL setzen im KDE

german

#1

Hallo,

Ich würde germe im Dolphin ACL setzen. Das scheint aber nicht zu gehen, da sie nicht übernommen werden. Laut der sdb werden ACL per console gesetzt. Ist das Laut Univention Standardvorgehen?

grüße

Hauke Homburg


#2

Hallo,

welche UCS-Version haben Sie derzeit in Verwendung?
Der entsprechende SDB-Artikel Wie können Datei-ACLs in UCS konfiguriert werden erwähnt darüberhinaus auch die Möglichkeit, erweiterte POSIX-ACL’s über KDE zu setzen.
Um was für Verzeichnisse handelt es sich hier genau? Hat der Benutzer, mit welchem Sie an KDE angemeldet sind, die notwendigen Berechtigungen auf dieses Verzeichnis?

Mit freundlichen Grüßen,
Tim Petersen


#3

Hallo,

ich arbeite aktuell mit der 3.0 UCS Version.
Ich habe in einer Testumgebung einen DC auf Basis SAMBA 4 erstellt, und einen Memberserver mit Desktop Environment auf Samba 3 Basis erstellt und in die Test Domäne gejoint. Ich melde mit mit dem Account Administrator am KDE an, und verssuche dann mittels Dolphin die ACL zu erstellen. Das klappt leider nicht. es gibt auch keine Fehlermeldungen. Ich denke allerdings, dass ich mich mit dem root Account am KDE anmelden müsste, und die ACL zu erstellen. Das ACL editieren in einer console unter root klappt.
Ich weiss sowas macht man nicht (root Anmeldung am Window-Manager), aber ich versuche dabei rauszufinden, wie ich Windows Admins beim ACL erstellen “helfen” kann. Da wäre ne GUI hilfreich.

grüße

Hauke Homburg


#4

Dann wäre es wohl eine Möglichkeit nur den Dolphin mit kdesu als root zu starten.


#5

Hallo,

wie bereits erwähnt, muss der Benutzer mit welchem Sie angemeldet sind, bzw. die ACL-Berechtigungen setzen möchten, auch die entsprechenden Berechtigungen hierzu besitzen.
Hierzu haben Sie mehrere Möglichkeiten:
[ul]
[li]Sie melden sich direkt mit einem entsprechenden Benutzer an (das muss nicht zwingend root sein, bitte Dateiberechtigungen prüfen)[/li]
[li]Sie verwenden kdesu bzw. sudo oder entsprechenden Hilfsmittel wie sux[/li][/ul]
Ich würde Sie bitten dies noch einmal zu prüfen - unter Umständen reicht ein entsprechendes berechtigtes Domänenadmin-Konto aus?

Mit freundlichen Grüßen,
Tim Petersen