ich habe heute auf meiner Testinstallation des aktuellen UCS den DHCP- und DNS- Server eingerichtet. Hat soweit auch auf Anhieb geklappt. Lediglich der DNS-Forwarder hat erst nach einem Neustart funktioniert (anderer Post).
Ich habe am UCS keine Client in irgend ein Form bekannt gemacht oder bin einer Domäne beigetreten. Der erste Test-Client. Mein Debian-Notebook bekommt alle Daten für den Netzzugriff vom UCS. Nun habe ich gerade einen neu ausgepackten HP Rechner mit Windows 7 an dieses Netz gehängt und dieser bekommt keine Adresse vom Server … 169… Unterscheidet der UCS die beiden oder woran kann das liegen?
Seit wann das denn nicht? Mein UCS @home verteilt seit Jahren zuverlässig an jede Kiste, die ich im Netz anschliesse, eine IP. Wurde das Verhalten mal geändert?
Standard ist doch wohl auch, dass man einen Rechner einrichtet, dafür die nötigen Fixes, Programme etc. übers Netz holt und das Ding erst zuletzt in die Domain hebt. Vorher muss man nix in der Domain anlegen. Und da man den Join üblicher weise am Client vornimmt, braucht man auch dafür lediglich das Login eines berechtigten Accounts. Der Client trägt sich dann selbst ein. Eine passende IP braucht es aber schon viel früher. Und so Sachen wie DHCP-Boot müssen auch ohne Eintrag / Domain funktionieren.
Was ja auch normal ist. Woher soll das Ding sonst den Adressbereich wissen? Damit wir nicht aneinander vorbei reden:
DHCP installieren/aktivieren, den Adressbereich festlegen - feddich. Damit funktioniert DHCP zumindest so weit, dass ein neuer Rechner eine Adresse bekommt, einen bzw. zwei DNS-Server und das default Gateway weiss.
Alle anderen Funktionen muss man dann noch festlegen, sofern man sie nutzen will. Wie z.B. BootP, DHCP-Boot und so weiter.
@nadreas Ja genau so funktionierts. UCS könnte aber auch abgeleitet aus den Netzwerkeinstellungen, die man bei der Installation des Masters angibt, den DHCP-Bereich, DNS-Server und Gateway selber setzen als Voreinstellung.